Assetklasse Erneuerbare Energien Was Photovoltaik als Technologie und Investment heute leistet 

Photovoltaik ist weltweit die am schnellsten wachsende Energietechnologie1, längst ein etablierter Investment-Case und für klimaVest ein zentraler Bestandteil des Portfolios.2 Was steckt hinter dieser Technologie, wie funktioniert der Investment-Case und welche Innovationen zeichnen sich ab? Ein Überblick. 
Lesezeit10 Min.
zuletzt aktualisiert10.06.2026
KategorieSolarenergie
Sonnenlicht reflektiert auf nassen Solarpaneelen mit Wassertropfen.

Rekordzuwachs: Photovoltaik wächst schneller als jede andere Energiequelle 

Solarenergie wächst schneller als jede andere Energiequelle. Deutschland gehört beim Zubau zur europäischen Spitze.

Der Ausbau der Solarenergie in Deutschland und Europa hat in den vergangenen Jahren eine neue Dynamik erreicht. Der PV-Zubau legte 2024 erneut nach: 16,2 GW wurden laut Bundesnetzagentur neu installiert – ein weiteres Rekordjahr.3 In ganz Europa wurde 2023 das dritte Jahr in Folge eine jährliche Wachstumsrate von über 40 Prozent erzielt und insgesamt 55,9 GW neu installiert.4 2025 wurden 16,4 GW zugebaut; die kumulierte installierte Gesamtleistung in Deutschland erreichte damit 117 GW.5 

Neuinstallierte PV-Leistung in Deutschland inkl. Differenz zum Vorjahr6

Inzwischen stammt mehr als die Hälfte der gesamten Nettostromerzeugung in Deutschland aus erneuerbaren Energien: 59,7 Prozent im Jahr 2023.7 Photovoltaik steuerte dabei rund 12 Prozent der gesamten Nettostromerzeugung2 bei, 2024 stieg dieser Anteil bereits auf rund 14 Prozent.3

Bis 2030 sollen mindestens 80 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. Das gesetzliche Ziel liegt bei 215 GW installierter PV-Leistung. Um das zu erreichen, wären künftig durchschnittlich rund 19,6 GW Zubau pro Jahr nötig.5 Die Richtung ist klar und das Tempo muss weiter steigen. 

Wind und Solar überholen erstmals fossile Energie in der EU – 2025

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Stromproduktion in der EU 2015–2025 in TWh

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Wie Photovoltaik funktioniert und warum die Technologie so robust ist

PV-Anlagen sind ausgereift, langlebig und amortisieren sich energetisch mehrfach – bei minimalen Betriebskosten.

Das Grundprinzip der Photovoltaik ist der sogenannte photoelektrische Effekt: Licht trifft auf einen Halbleiter wie Silizium, löst Elektronen aus ihrer Bindung und erzeugt so elektrischen Strom. Dieser Gleichstrom wird durch einen Wechselrichter in netzkompatiblen Wechselstrom umgewandelt.2

Was Photovoltaik für Investoren besonders interessant macht, ist die Kombination aus ausgereifter Technologie und langer Nutzungsdauer. Moderne PV-Anlagen erreichen eine Lebensdauer von gut 30 Jahren – bei entsprechender Wartung sogar noch länger. Selbst am Ende ihrer Lebensdauer liefern Freiflächenanlagen in der Regel noch rund 85 Prozent ihres ursprünglichen Ertrags. Betreiber kalkulieren oft konservativ mit bis zu 0,5 Prozent Degradation pro Jahr. Die tatsächliche jährliche Degradation liegt laut Fraunhofer ISE jedoch bei lediglich ca. 0,15 Prozent.8

Hinzu kommt der bemerkenswerte Erntefaktor: PV-Anlagen erzeugen im Laufe ihrer Lebensdauer das 11- bis 18-fache der Energie, die zu ihrer Herstellung benötigt wurde.8 Sie amortisieren sich also energetisch mehrfach – und das ohne laufende Brennstoffkosten. 


Photovoltaik: Vermarktungswege und Investment-Case

Der Investment-Case Photovoltaik steht auf drei Vermarktungsbeinen: EEG, Strombörse und PPAs.

Die Technologie ist ausgereift und der Investment-Case seit Jahren erprobt – das macht Photovoltaik zu einer Anlageklasse, die für unterschiedlichen Anlegergruppen interessant sein kann. Der erste Solarfonds der Commerz Real startete bereits 2005; seitdem hat das Unternehmen umfangreiche Erfahrung mit PV-Investments auf- und ausgebaut.2


Drei Wege zur Vermarktung des Solarstroms

Entscheidend für den Investment-Case ist neben der Erzeugung auch die Vermarktung des erzeugten Stroms. Grundsätzlich gibt es dafür drei zentrale Modelle:2

  1. EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz): Das seit dem Jahr 2000 geltende Gesetz regelt die vorrangige Netzeinspeisung und bietet – vor allem für kleinere Anlagen – eine garantierte Vergütung. Für Großanlagen wurde die feste Einspeisevergütung inzwischen weitgehend durch ein Ausschreibungsverfahren mit Marktprämienmodell ersetzt, das als Preisabsicherung nach unten fungiert.
  2. Strombörse: Bei der Direktvermarktung wird Strom zu tagesaktuellen Preisen verkauft. Da die Erzeugung witterungsabhängig schwankt und viele Anlagen gleichzeitig einspeisen, bieten Batteriespeicher hier einen wichtigen Hebel: Sie ermöglichen es, Strom zu produzieren und zu einem günstigeren Zeitpunkt (bei höheren Marktpreisen) einzuspeisen.
  3. Power Purchase Agreements (PPAs): Langfristige Abnahmeverträge mit Industriekunden, Stromversorgern oder Rechenzentren – üblich mit Laufzeiten zwischen 10 und 15 Jahren – gelten heute als das bevorzugte Vermarktungsmodell für große Anlagen. In Deutschland ist der PPA-Markt von 2022 auf 2023 um mehr als 300 Prozent gewachsen.2 Die Deutsche Energie-Agentur (dena) geht davon aus, dass bis 2030 bis zu 25 Prozent der deutschen Strombedarfs per PPA vermarktet werden könnte.9

Marc Böhnke, Managing Director von Evergy Engineering, bringt die Bedeutung von PPAs auf den Punkt: „Power Purchase Agreements haben sich in Europa neben Ausschreibungen und Eigenverbrauch zu einer wichtigen Säule des Wachstums im Bereich Photovoltaik entwickelt."2 Langfristig erwartet er eine stabile Profitabilität der Assetklasse, getragen durch sinkende Entstehungskosten, verbesserte Systemkomponenten und die Integration von Speicherlösungen. 

Bei der Stromvermarktung gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG
    Inanspruchnahme gesetzlicher Fördermechanismen, je nach Leistungsklasse
  • Strombörse
    Verkauf und Direktvermarktung des Stroms
  • Power Purchase Agreements - PPA
    Individuelle Stromlieferverträge mit industriellen Abnehmern

Innovationen: Photovoltaik erschließt neue Flächen

Neben klassischen Freiflächenanlagen erschließt Photovoltaik zunehmend neue Flächen: von Ackerland bis Parkplatz.

Neben dem klassischen Freiflächenpark werden zunehmend neue Nutzungskonzepte entwickelt, die bisher ungenutzte Flächen für die Solarstromerzeugung erschließen. Für institutionell gemanagte Portfolios wie klimaVest stehen klassische Freiflächenanlagen und – zunehmend – Agri-PV-Projekte im Vordergrund, da Genehmigungsverfahren und Ertragsprognosen hier bereits gut etabliert sind. Die anderen Konzepte sind technisch vielversprechend, befinden sich aber überwiegend noch in frühen Umsetzungsphasen.

Landwirtschaft

Agri-PV

Agri-PV kombiniert landwirtschaftliche Nutzung mit Stromerzeugung: Solarmodule werden auf Gerüsten über Ackerflächen installiert, die weiterhin bewirtschaftet werden können. Der Schatten schützt Pflanzen im Sommer vor übermäßiger Sonneneinstrahlung und verringert den Wasserbedarf. Das rechnerische Potenzial in Deutschland liegt laut Fraunhofer ISE bei bis zu 1.700 GWp.10
Solarpaneele über grünen Pflanzenreihen auf einem Feld, klare Himmel, moderne Agrartechnologie.
Wasserflächen

Floating-PV

Floating-PV nutzt Wasserflächen – vor allem künstliche Bagger- und Kiesseen im Industriebereich. Die Kühlwirkung des Wassers erhöht den Ertrag im Vergleich zu Freiflächenanlagen. Das technische Potenzial auf deutschen Binnengewässern wird auf bis zu 44 GWp geschätzt – allerdings nur bei einer Gewässerabdeckung von 35 Prozent. Unter den aktuell geltenden gesetzlichen Vorgaben (max. 15 Prozent Belegungsquote, 40 Meter Uferabstand) liegt das erschließbare Potenzial bei rund 14 GWp.11
Schwimmende Solaranlage auf einem See, umgeben von dichtem Wald, mit Fabrik im Hintergrund.
Bauwerke

Bauwerkintegrierte PV

Bauwerkintegrierte PV nutzt Fassaden, Fenster und Balkone von Gebäuden. Das Flächenpotenzial ist erheblich – bis zu 1.000 GWp lassen sich laut Fraunhofer ISE rechnerisch erschließen.12 Durch die vertikale Ausrichtung an der Fassade können im Winter, wenn die Sonne flach steht, sogar höhere Erträge erzielt werden als bei klassischen Dachanlagen.
Solarmodule auf einem Dach in parallelen Reihen aus der Vogelperspektive.

Verkehrsintegrierte PV

Verkehrsintegrierte PV überspannt Autobahnen, Parkplätze und Lärmschutzwände. Allein für Verkehrswege ergibt sich ein rechnerisches Potenzial von bis zu 300 GWp.13 Strom für die angrenzende Infrastruktur – von Raststätten bis zur Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge – ließe sich so direkt vor Ort erzeugen.
Solarpaneele über Parkplätzen bei Sonnenaufgang, umgeben von Bäumen und Autos im Hintergrund.

Chancen und Risiken im Blick

Photovoltaik hat klare Stärken – aber auch Risiken, die Anleger:innen kennen und einkalkulieren sollten.

Photovoltaik hat klare Stärken. Laut Fraunhofer ISE lagen die Stromgestehungskosten aller PV-Anlagen ohne Batteriespeicher 2024 unter 10 Cent pro kWh.14 Damit gehört Solarstrom, insbesondere aus Freiflächenanlagen, zu den günstigsten Stromerzeugungsarten überhaupt. Hinzu kommen niedrige Betriebs- und Wartungskosten, langfristig stabile Erträge sowie breiter politischer Rückhalt auf nationaler und EU-Ebene.

Zum Risikobild gehören wetterbedingte Schwankungen in der Erzeugung, der Flächenbedarf bei Freiflächenanlagen (Konkurrenz zur Landwirtschaft), die Abhängigkeit von internationalen Zulieferern – insbesondere aus China – sowie teilweise undurchsichtige Lieferketten.2 Auch schwankende Strompreise (je nach Vermarktungsmodell) sollten Anleger:innen im Blick behalten. Weiterhin können Genehmigungsverfahren und Netzanschluss Projekte verzögern – vom Aufstellungsbeschluss bis zur Inbetriebnahme vergehen oft zwei Jahre oder mehr.2

Zu jedem dieser Risiken gibt es auf professioneller Portfolioebene Antworten – allen voran geografische Diversifikation. Timo Werner, Fondsmanager klimaVest, erklärt sie:  

Neben der geografischen Diversifikation ist eine sorgfältige Planung das A und O. Dazu zählt eine vorausschauende Vertragsgestaltung ebenso wie die Auswahl der geeigneten Partner. Wenn wir ein Investment prüfen, stützen wir uns auf mehrere Ertragsgutachten, um verlässlich abschätzen zu können, wie viel Strom die Anlage erzeugen wird. Bei Projektentwicklungen ist das Risiko natürlich höher als bei Anlagen, die bereits am Netz sind. Daher sichern wir uns in der Regel bei Projekten vor Baureife ein Rücktrittsrecht, um bei Verzögerungen oder anderen Problemen flexibel reagieren zu können.
Timo Werner
klimaVest Fondsmanager seit der ersten Stunde 2020

klimaVest: Photovoltaik konkret im Portfolio

klimaVest investiert in Photovoltaik, Wind und Netzinfrastruktur – geografisch diversifiziert, und europäisch aufgestellt.

klimaVest, der Offene Infrastrukturfonds der Commerz Real für Privatanleger:innen, investiert in genau dieses Segment. Das Portfolio umfasst aktuell 43 Assets in 6 europäischen Ländern  – darunter Solarparks in Spanien, Frankreich, Deutschland und Schweden. Das Fondsvolumen beträgt inzwischen mehr als 1,8 Mrd. Milliarden Euro.

Die geografische Streuung ist dabei kein Selbstzweck: Sonnenstunden variieren zwischen Nordskandinavien und Südspanien erheblich. Durch Standorte in mehreren Ländern wird das wetterbedingte Ertragsrisiko eines einzelnen Marktes abgefedert. Auch bei den Vermarktungsmodellen setzt klimaVest auf Mischung: EEG-gesicherte Anlagen kombiniert mit PPA-Projekten ergeben unterschiedliche Cashflow-Profile, die sich gegenseitig ergänzen.

Seit April 2025 ist zudem die Assetklasse Netzinfrastruktur Teil des Portfolios, darunter eine mittelbare Beteiligung am deutschen Übertragungsnetzbetreiber Amprion. Damit hat klimaVest seine Sektorallokation erweitert und ist nun in Wind Onshore 35,6 Prozent), Stromnetz 25,6 Prozent) und Solar 19,4 Prozent) investiert). 

Drei konkrete Beispiele aus dem Portfolio zeigen, wie klimaVest Photovoltaik umsetzt

Spanien

Cartuja

Ein 50-MWp-Solarpark bei Jerez de la Frontera, kombiniert mit einer in Entwicklung befindlichen Windanlage (30 MW). Die Hybridlösung sorgt für eine konstantere Stromversorgung und erhöht die Wirtschaftlichkeit des Standorts.
Luftaufnahme eines großflächigen Solarparks mit Photovoltaikmodulen in trockener Landschaft
Spanien

Tordesillas

Ein ca. 42-MWp-Solarpark nordwestlich von Madrid in der Provinz Valladolid, auf 700 Metern Höhe in der kastilischen Hochebene. Die einachsige Nachführung der Module steigert die Stromerträge um bis zu 25 Prozent gegenüber fest installierten Anlagen. Ein zehnjähriges Power Purchase Agreement mit Statkraft sorgt für langfristige Planungssicherheit.
Reihen von blauen Solarpaneelen auf braunem Erdboden in schräger Anordnung.
Deutschland

Schönefeld

Eine ca. 48-MWp-Agri-PV-Anlage nahe des Berliner Flughafens BER in Brandenburg. Die hochmontierten, nachgeführten Module folgen dem Sonnenverlauf und erhöhen den Stromertrag um rund 20 Prozent gegenüber fest ausgerichteten Anlagen – während darunter weiterhin Landwirtschaft betrieben wird. Das erste Agri-PV-Projekt im klimaVest-Portfolio, entwickelt von Elysium Solar, befindet sich derzeit in Errichtung.
Ein Traktor fährt durch ein Feld neben Solarpaneelen und bunten Blumen unter blauem Himmel.

Häufige Fragen – und Antworten 

Ein PPA ist ein langfristiger Stromliefervertrag zwischen einem Erzeuger und einem Abnehmer – etwa einem Industriebetrieb, Stromversorger oder Rechenzentrum. Laufzeiten zwischen 10 und 15 Jahren sind üblich. Der Erzeuger erhält planbare Einnahmen, der Abnehmer einen festen Strompreis. PPAs gelten heute als das bevorzugte Vermarktungsmodell für große Solaranlagen.2

Moderne PV-Anlagen erreichen eine Lebensdauer von gut 30 Jahren, bei entsprechender Wartung auch länger. Selbst am Ende ihrer Lebensdauer liefern Freiflächenanlagen typischerweise noch rund 85 Prozent ihres ursprünglichen Ertrags. Die jährliche Leistungsminderung (Degradation) liegt laut Fraunhofer ISE bei lediglich ca. 0,15 Prozent.8

Stromgestehungskosten bezeichnen die Gesamtkosten der Stromerzeugung pro Kilowattstunde – inklusive Investition, Betrieb und Kapitalkosten. Laut Fraunhofer ISE lagen die Stromgestehungskosten für PV-Anlagen ohne Batteriespeicher 2024 unter 10 Cent pro kWh.14 Damit gehört Solarstrom zu den günstigsten Stromerzeugungsarten weltweit. 

Agri-PV bezeichnet die gleichzeitige Nutzung einer Fläche für Landwirtschaft und Solarstromerzeugung. Solarmodule werden auf Gerüsten über Ackerflächen installiert, die weiterhin bepflanzt werden können. Der Schatten der Module schützt Pflanzen vor übermäßiger Hitze und reduziert den Wasserbedarf. Das rechnerische Potenzial in Deutschland liegt laut Fraunhofer ISE bei bis zu 1.700 GWp.10 

Die Mindestanlagesumme für klimaVest beträgt 10.000 Euro. klimaVest ist als ELTIF (European Long-Term Investment Fund) reguliert und richtet sich an Privatanleger:innen, die langfristig in Infrastruktur der Energiewende investieren möchten.

1IEA, Energy System – Renewables, Solar PV, https://www.iea.org/energy-system/renewables/solar-pv

2Commerz Real: Whitepaper „Sonne im Fokus – Photovoltaik als Technologie und Investment", Juni 2024

3Bundesnetzagentur: Pressemitteilung „Ausbau Erneuerbarer Energien 2024", Januar 2025, https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/20250108_EE.html

4SolarPower Europe: Pressemitteilung „EU solar reaches record heights of 56 GW in 2023", 12. Dezember 2023. https://www.solarpowereurope.org/press-releases/new-report-eu-solar-reaches-record-heights-of-56-gw-in-2023-but-warns-of-clouds-on-the-horizon

5Bundesnetzagentur: Pressemitteilung „Ausbau Erneuerbarer Energien 2025", Januar 2026, https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/20260108_EEG.html

6Quelle: Bundesnetzagentur, https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Energie/Unternehmen_ Institutionen/ErneuerbareEnergien/ZahlenDatenInformationen/EEStatistikMaStR.pdf?__blob=publicationFile&v=13.

7Fraunhofer ISE: Pressemitteilung „Öffentliche Stromerzeugung 2023: Erneuerbare Energien decken erstmals Großteil des Stromverbrauchs", 2. Januar 2024. https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/presseinformationen/2024/oeffentliche-stromerzeugung-2023-erneuerbare-energien-decken-erstmals-grossteil-des-stromverbrauchs.html

8Fraunhofer ISE: Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland, Fassung Mai 2026, https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.html 

9Deutsche Energie-Agentur (dena): Green PPAs für die Energiewendeziele 2030, Dezember 2023, https://www.dena.de/infocenter/ppa-markt-hat-potenzial-bis-zu-25-prozent-des-strombedarf/

10Fraunhofer ISE: Leitfaden „Agri-Photovoltaik: Chance für Landwirtschaft und Energiewende". https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/agri-photovoltaik-chance-fuer-landwirtschaft-und-energiewende.html

11Fraunhofer ISE: Schwimmende Photovoltaik (Floating-PV), https://www.ise.fraunhofer.de/de/leitthemen/integrierte-photovoltaik/schwimmende-photovoltaik-fpv.html

12Fraunhofer ISE: Bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV). https://www.ise.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/solarkraftwerke-und-integrierte-photovoltaik/integrierte-photovoltaik/bauwerkintegrierte-photovoltaik-bipv.html

13Fraunhofer ISE: Photovoltaik in Verkehrswegen und PV-Lärmschutzwände (RIPV). https://www.ise.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/photovoltaik/photovoltaische-module-und-kraftwerke/integrierte-pv/integration-verkehrswege.html

14Fraunhofer ISE: Studie Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien, Juli 2024. https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.html

15SolarPower Europe: Global Market Outlook for Solar Power 2025–2029, Mai 2025. https://www.solarpowereurope.org/insights/outlooks/global-market-outlook-for-solar-power-2025-2029