Planbare Erträge seit Fondsauflage Jedes Jahr im Dezember – verlässliche Ausschüttungen seit 2021

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zuletzt aktualisiert10.06.2026
KategorieklimaVest
Ein Mann in grauem Anzug lächelt in die Kamera, vor einem hellen Hintergrund.
  • 1,94 €
    je Anteil
    Ausschüttungsbetrag
  • 16.12.2025
    jährlich, im Dezember
    Ausschüttungsdatum
  • 30 Mio. €
    an 30.000 Anleger:innen
    Gesamtausschüttung

Wer in klimaVest investiert, weiß, wann er mit Erträgen rechnen kann: jedes Jahr im Dezember. Seit 2022 schüttet klimaVest regelmäßig aus – und beweist damit, dass erneuerbare Energien nicht nur gut fürs Klima sind, sondern auch planbare Renditen für Privatanleger:innen ermöglichen. Die konsistente Ausschüttungshistorie ist das Ergebnis eines diversifizierten Portfolios aus Wind- und Solaranlagen sowie – seit 2025 – Netzinfrastruktur, das weitgehend unabhängig von Börsenschwankungen stabile Cashflows erwirtschaftet.

Die Ausschüttung 2025 im Detail

Nach einem weiteren erfolgreichen Geschäftsjahr schüttete klimaVest insgesamt rund 30 Millionen Euro an seine über 30.000 Anleger:innen aus. Der Fonds erzielte vom 1. September 2024 bis 31. August 2025 eine Jahresrendite von 3,5 Prozent1.

Der Ausschüttungsbetrag für das abgelaufene Geschäftsjahr lag bei 1,94 Euro je klimaVest-Anteil. Die Gesamtausschüttung erfolgte am 16. Dezember 2025 und belief sich – bemessen am Anteilumlauf zum 31. August 2025 – auf insgesamt 29.741.570,00 Euro. 

Ausschüttungshistorie 

Ausschüttungsjahr2022
Ausschüttungshöhe1,00 €
Gesamtausschüttung4,6 Mio. €
Ausschüttungsjahr2023
Ausschüttungshöhe1,87 €
Gesamtausschüttung13,9 Mio. €
Ausschüttungsjahr2023
Ausschüttungshöhe1,57 €
Gesamtausschüttung21,8 Mio. €
Ausschüttungsjahr2024
Ausschüttungshöhe2,17 €
Gesamtausschüttung28,5 Mio. €
Ausschüttungsjahr2025
Ausschüttungshöhe1,94 €
Gesamtausschüttung29,7 Mio. €

Resilienz durch Diversifikation

Das Geschäftsjahr 2024/2025 war kein einfaches: Ein relativ windschwaches erstes Halbjahr belastete die Erträge vieler Betreiber, niedrige Strompreise wirkten sich negativ auf Verkaufserlöse am Strommarkt aus, und die Zinssenkungen der EZB schmälerten die Erträge aus der Liquiditätsreserve. klimaVest konnte diese Herausforderungen erfolgreich abfedern – dank regulierter Vergütungen, verlässlicher Vertragsstrukturen und breiter Diversifizierung im Portfolio.

Für die Strompreisentwicklung weisen aktuelle Prognosen unabhängiger Experten auf einen leichten Anstieg im Planungszeitraum hin. Langfristig erwartet das Fondsmanagement durch steigende Nachfrage – insbesondere durch zunehmende Elektrifizierung und Digitalisierung – eine Stabilisierung der Strompreise.

Investition in Stromnetze

Im Frühjahr 2025 erwarb klimaVest einen indirekten Anteil von 4,5 Prozent an Amprion, einem der größten deutschen Übertragungsnetzbetreiber. Diese Portfolioerweiterung in Netzinfrastruktur stärkt die Diversifikation des Fonds: Während die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien und dessen Übertragung über das Stromnetz nahtlos ineinandergreifen, stabilisiert Netzinfrastruktur zusätzlich das Gesamtergebnis – unabhängig davon, ob die Sonne scheint oder der Wind weht. Im Dezember 2025 beteiligte sich klimaVest zudem an einer weiteren Eigenkapitalerhöhung von Amprion und stärkte damit die Beteiligung an einem systemrelevanten Netzbetreiber, der eine Schlüsselrolle im deutschen Energiesystem einnimmt.

Ausblick: Fokus auf Risikodiversifikation und strategische Weiterentwicklung

Gut fünf Jahre nach Fondsauflage bleibt klimaVest seiner Investmentstrategie treu. Die Kombination aus Wind- und Solarparks, langfristigen Abnahmeverträgen und regulierter Netzinfrastruktur sorgt für stabile, planbare Erträge. Gleichzeitig reduziert die breite geografische Streuung über sechs europäische Länder Risiken und eröffnet zusätzliche Renditechancen.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung des Portfolios: Die Solar-Projektentwicklungen in Deutschland und Schweden schreiten planmäßig voran und werden den Photovoltaik-Anteil im Portfolio erhöhen – ein wichtiger Schritt, um den bislang dominierenden Windenergieanteil schrittweise auszugleichen. Rund 97,75 Prozent der Wind- und Photovoltaikparks sind jünger als zehn Jahre und bieten damit langfristige Leistungsfähigkeit und Planungssicherheit. Netzinfrastruktur etabliert sich als weitere tragende Säule des Portfolios und sorgt für zusätzliche Stabilität.

Darüber hinaus prüft das Fondsmanagement gezielt Investitionen in Batteriespeicher. Diese entwickeln sich zunehmend zu einer tragenden Säule des Energiesystems, stabilisieren die Stromversorgung und helfen, Preisschwankungen auszugleichen. Das Fondsmanagement blickt zuversichtlich nach vorne und strebt für das laufende Geschäftsjahr 2025/2026 weiterhin eine Zielrendite im Bereich von 3,0 bis 4,0 Prozent p.a. an.2

Kompakte Ausschüttungsinformationen & Halbjahresbericht

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1Berechnet nach BVI-Methode (ohne Ausgabeaufschlag, Ausschüttung sofort wieder angelegt). Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schließen.

2Berechnet nach BVI-Methode (ohne Ausgabeaufschlag, Ausschüttung sofort wieder angelegt). Bezogen auf den mittelfristigen (3 bis 5 Jahre) bis langfristigen (> 5 Jahre) Anlagehorizont des Fonds. Anpassungen der Zielrendite können sich aufgrund von Veränderungen in den einzelnen Märkten oder infolge anderer Einflussfaktoren ergeben. Die frühere Wertentwicklung und Aussagen zur Zielrendite lassen nicht auf zukünftige Renditen schließen.