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Das Wichtigste in Kürze: 

  • Unruhige Kapitalmärkte sind in den vergangenen Jahren zur Normalität geworden. Für viele Anleger:innen rückt deshalb weniger der kurzfristige Kursgewinn in den Mittelpunkt als die Frage, wie sich Vermögen über Jahre und Jahrzehnte stabil entwickeln kann.
  • Mit einem Betrag von 50.000 Euro stehen Anleger:innen zahlreiche Investmentmöglichkeiten zur Verfügung, die über konventionelle, börsenabhängige Wertpapieranlagen hinausgehen – wie z.B. Sachwertanlagen.
  • Sachwerte zeichnen sich durch einen physischen und materiellen Eigenwert aus, der unabhängig von oftmals schwankenden Börsenkursen besteht. Dazu zählen beispielsweise Immobilien, Rohstoffe oder Infrastruktur-Sachwerte wie Anlagen zur erneuerbaren Energiegewinnung.
  • Achten Sie bei einem größeren Anlagebetrag besonders auf eine ausreichende Streuung: Durch die Verteilung Ihres Kapitals auf mehrere Geldanlagen können sich die einzelnen Anlagerisiken gegenseitig ausgleichen und verteilen.
  • Berücksichtigen Sie bei der Auswahl der Geldanlage auch Ihr persönliches Risikoprofil sowie Ihren Anlagehorizont – damit gehen Sie sicher, dass Ihr Investment auf Ihren individuellen Präferenzen basiert und so langfristig für Sie arbeiten kann.
  • ELTIFs zählen heute zu den zugänglichsten Wegen, mit überschaubarem Aufwand in Sachwerte zu investieren. Sie bündeln Investments in Infrastruktur, Immobilien oder Erneuerbare Energien in einem Fonds und stehen auch Privatanleger:innen offen.
     

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1https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_470_61262.html

2IREBS Immobilienakademie (2025): Offene Immobilienfonds als Teil der Asset Allokation. Universität Regensburg. Studienleitung: Prof. Dr. Steffen Sebastian.