Warum Amance ins Portfolio passt
Ob eine Anlage technisch ins Portfolio passt, entscheidet sich früh. Je besser die Voraussetzungen am Projektstandort schon vor dem Bau stimmen, desto weniger Aufwand fließt in die Vorbereitung des Areals und desto geringer können folgerichtige Entwicklungs- und Baukosten ausfallen. Bei Amance stimmte das Profil: eine homogene Fläche mit geeigneter Topografie, keine Landnutzungskonflikte, kurze Wege zum Netzanschluss und keine komplizierten Auflagen aus der Baugenehmigung.
Zudem komplementiert Amance das bestehende Portfolio des Fonds wirtschaftlich sehr gut, indem es Ertragsströme technologisch und standortbedingt weiter diversifiziert. Nicht zuletzt zählen über die Summe der Infrastruktur-Investments des Fonds möglichst gesicherte Erträge auf einem langen Horizont. Landrechte und Netzzugang sind für Amance über die geplante Betriebsdauer von rund 30 bis 40 Jahren gesichert. Vermarktet wird der erzeugte Strom zu zwei Dritteln über eine staatliche Festvergütung von ca. 65 EUR/MWh, ergänzt um die Vermarktung eines Drittels der Anlage am Spotmarkt. Die Festvergütung bildet über die ersten zwei Jahrzehnte eine staatlich garantierte Einnahmebasis auf Anlageebene; der am Spotmarkt vermarktete Anteil unterliegt den Marktpreisen.
Amance im klimaVest Portfolio
Der Bau verlief termin- und qualitätsgerecht, der Ankauf folgte dem üblichen Prüf- und Absicherungsprozess des Fonds. Errichtung und Betriebsführung liegen bei BayWa r.e., dem Projektpartner, mit dem Commerz Real schon zuvor zuverlässig Anlagen realisiert hat. Amance reiht sich in das europäische klimaVest-Portfolio ein, das aktuell 39 Bestandsinvestments und vier Projektentwicklungen in sechs Ländern (Stand: 30. Juni 2026) umfasst. Frankreich zählt dabei zu den etablierten Märkten des Fonds.