1. Grund: Neue Fragen benötigen neue Antworten
So unterschiedlich wir Menschen auch sind, so sind wir uns doch zumindest in diesem Punkt einig: Die letzten Jahre waren schwer. Die Welt ist im Umbruch, die eine Krise jagt die nächste, sowohl in Deutschland als auch in Europa und der ganzen Welt. Da war erst eine neue Pandemie, dann ein Krieg mitten in Europa, daran anschließend eine heftige Energiekrise – und allem voran der Dauerbrenner: die Klimakrise.
Manche dieser Probleme lassen sich nicht so einfach lösen, so gern man auch möchte. Umso wichtiger ist es deshalb, diejenigen Probleme anzugehen, die man angehen kann. Und häufig braucht es für neue Probleme auch neue Ideen, neue Technologien, um langfristige Lösungsansätze zu finden.
Das wird zum Beispiel in der Autoindustrie deutlich: In den letzten Jahren ist der Anteil von Elektrofahrzeugen stetig angestiegen, im Jahr 2025 erreichte ihr Anteil an den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland mit 19,1 Prozent einen neuen Höchstwert.1 Dabei stoßen E-Autos über ihre gesamte Lebensspanne hinweg rund 30 Prozent2 weniger klimaschädliche Gase aus als konventionelle Fahrzeuge.
Und auch in der Energiebranche stehen die Zeichen auf grün: Um langfristige Alternativen zu Erdöl, Kohle & Co. zu finden, werden immer effizientere Lösungen entwickelt, wie leistungsstarke Windräder und Solarkraftanlagen – zwei Technologien nachhaltiger Energiegewinnung, die zusammengenommen 2025 für rund 46 Prozent der deutschen Stromerzeugung standen.3 Und mit zuverlässigen und leistungsstarken Technologien wie Wind-, Wasser- oder Solarkraft bleiben keine Fragen mehr offen, wenn es darum geht, zukunftsfähige Energieversorgungssysteme zu entwerfen.