Marktüberblick Energiewende 2025: Bilanz, Rekorde und Perspektiven
16.12.2025 • 5 Minuten Lesezeit
Politische Umbrüche, globale Spannungen, wirtschaftliche Verschiebungen: Die vergangenen zwölf Monate haben uns alle in Atem gehalten. Doch trotz der Herausforderungen können wir ohne Zweifel festhalten: Die Energiewende kommt Schritt für Schritt voran – sowohl auf deutscher als auch auf europäischer Ebene. In unserem Blogbeitrag fassen wir die wichtigsten Entwicklungen des letzten Jahres zusammen und ordnen sie im größeren Kontext ein.
Der Ausbau der Erneuerbaren gehört zu den wichtigsten Maßnahmen in Europa, denn er ist die Voraussetzung dafür, dass wir die Klimaziele erreichen und die Energieversorgung langfristig sichern können. Eine aktuelle Analyse der Energy & Climate Intelligence Unit (ECIU) vom Oktober 2025 zeigt: Die Transformation geht deutlich schneller voran als erwartet, was für positive Impulse für die gesamte Branche sorgt. Auch die weltweit hohe Investitionsbereitschaft in erneuerbare Energien ist ein ermutigendes Zeichen.¹
Photovoltaik
Im vergangenen Jahr gelang es Deutschland und der EU, neue Rekorde im Bereich Photovoltaik aufzustellen. Hierzulande wurde 2025 erstmals die Marke von 20 Gigawatt an neu installierter Photovoltaik-Leistung innerhalb eines Jahres überschritten. Dieser Meilenstein zeigt die zentrale Bedeutung der Solarenergie für das Erreichen der nationalen Klimaziele und der Energieunabhängigkeit.² Auch Europa insgesamt macht beeindruckende Fortschritte im Bereich Solarenergie. Im Juni 2025 konnte die Photovoltaik sogar zeitweise den Spitzenplatz unter den Stromquellen einnehmen. Mehr als 22 Prozent der Stromproduktion stammten aus Solaranlagen. Solar übertraf damit sowohl Kernenergie (21,8 %) als auch Windkraft (15,8 %). In der dunklen Jahreszeit (Q1 2025) konnte Sonnenenergie EU-weit etwa 6,3 % der Stromnachfrage abdecken. Im Vergleichszeitraum 2024 waren es noch 4,7 % gewesen.³
Windenergie
Nicht nur die Sonne lieferte Rekordwerte, auch die Windkraft festigte ihre Position als tragende Säule der Energiewende. Ein Blick auf die Offshore-Windparks zeigt ein neues Leistungsniveau: Zur Jahresmitte 2025 speisten in Deutschland 31 Projekte mit einer Gesamtleistung von 9,2 Gigawatt sauberen Strom ins Netz ein.⁴ Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Mitte 2024: 29 Projekte mit 8,9 GW)5 markiert dies einen soliden Zuwachs, der vor allem durch Fertigstellungen Ende 2024 getrieben wurde. Dass die Entwicklung ein europäisches Phänomen ist, beweist der Blick nach Frankreich: Dort entsteht derzeit die weltweit leistungsstärkste schwimmende Offshore-Anlage⁶ – ein starkes Signal für die Innovationskraft des europäischen Marktes.
Noch dynamischer entwickelte sich zuletzt die Windenergie an Land (Onshore). Wurden im ersten Halbjahr 2024 noch 253 neue Anlagen in Betrieb genommen, waren es im gleichen Zeitraum 2025 bereits 405 Turbinen mit einer Leistung von 2.157 Megawatt. Bereinigt um Rückbauten ergibt sich ein noch klareres Bild: Der Nettozubau hat sich mit einem Plus von 107 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.⁷ Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Branche an Land trotz bürokratischer Hürden deutlich an Geschwindigkeit gewinnt.
Noch dynamischer entwickelte sich zuletzt die Windenergie an Land (Onshore). Wurden im ersten Halbjahr 2024 noch 253 neue Anlagen in Betrieb genommen, waren es im gleichen Zeitraum 2025 bereits 405 Turbinen mit einer Leistung von 2.157 Megawatt. Bereinigt um Rückbauten ergibt sich ein noch klareres Bild: Der Nettozubau hat sich mit einem Plus von 107 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.⁷ Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Branche an Land trotz bürokratischer Hürden deutlich an Geschwindigkeit gewinnt.
Speicherkapazitäten und Netze
Ein weiterer Baustein der Energiewende hat sein Nischendasein beendet und entwickelt sich zur tragenden Säule des Systems: die Speicherkapazitäten. Laut einer Studie des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) wird allein der Bedarf in Deutschland bis 2030 auf 104 Gigawattstunden geschätzt.8 Dass dieser Hochlauf näher rückt, zeigt die aktuelle Kurve: Lag die installierte Batterie-Speicherkapazität hierzulande Ende 2023 noch bei etwa 12 Gigawattstunden, kletterte der Wert bis Ende 2025 bereits auf fast 24 Gigawattstunden.⁹
Dieser Boom macht nicht an der Grenze halt. Auch europaweit melden Branchenverbände Rekorde: Die gesamteuropäische Batterieflotte wuchs bis Ende 2024 auf über 60 Gigawattstunden an und entwickelte sich auch 2025 mit zweistelligen Wachstumsraten weiter dynamisch.¹⁰
Ähnlich positiv ist die Bilanz beim oft kritisierten Netzausbau. In Deutschland wurde ein wichtiges Etappenziel früher als erwartet erreicht: Die von der Bundesnetzagentur ursprünglich für 2025 anvisierte Marke von 4.400 fertiggestellten Leitungskilometern konnte deutlich übertroffen werden.¹¹ Flankiert wird dieser nationale Fortschritt durch den „EU Action Plan for Grids“, mit dem die Europäische Union nun gezielt Investitionen mobilisiert, um die Netze grenzüberschreitend fit für das erneuerbare Zeitalter zu machen.¹²
Dieser Boom macht nicht an der Grenze halt. Auch europaweit melden Branchenverbände Rekorde: Die gesamteuropäische Batterieflotte wuchs bis Ende 2024 auf über 60 Gigawattstunden an und entwickelte sich auch 2025 mit zweistelligen Wachstumsraten weiter dynamisch.¹⁰
Ähnlich positiv ist die Bilanz beim oft kritisierten Netzausbau. In Deutschland wurde ein wichtiges Etappenziel früher als erwartet erreicht: Die von der Bundesnetzagentur ursprünglich für 2025 anvisierte Marke von 4.400 fertiggestellten Leitungskilometern konnte deutlich übertroffen werden.¹¹ Flankiert wird dieser nationale Fortschritt durch den „EU Action Plan for Grids“, mit dem die Europäische Union nun gezielt Investitionen mobilisiert, um die Netze grenzüberschreitend fit für das erneuerbare Zeitalter zu machen.¹²
Der Zusammenhang zwischen Strommix und Wärmemarkt
Die Rekordwerte beim Ausbau spiegeln sich mittlerweile auch eindeutig im Strommix wider. Was vor Jahren noch Vision war, ist heute Realität: Erneuerbare Energien deckten 2024 in Deutschland erstmals über 60 Prozent der öffentlichen Nettostromerzeugung ab – ein Niveau, das sich auch im laufenden Jahr 2025 trotz wetterbedingter Schwankungen als neue Normalität etabliert hat.¹³ Auch im europäischen Verbund nähern wir uns der symbolträchtigen 50-Prozent-Marke.
Diese Entwicklung ist weit mehr als ein ökologischer Erfolg. Sie wird zunehmend zum ökonomischen Faktor. Denn Wind und Sonne schicken keine Rechnung für Brennstoffe. Laut einer Analyse von Aurora Energy Research (im Auftrag von Agora Energiewende) dämpft der Erneuerbaren-Ausbau die Preisschocks fossiler Träger massiv. Die Prognose: Ein weiterer Zuwachs der Kapazitäten bis 2030 könnte den durchschnittlichen Börsenstrompreis um rund 20 Euro pro Megawattstunde senken.¹⁴
Günstigerer Strom wiederum ist der stärkste Hebel für die Wärmewende. Das zeigt sich aktuell am Wiedererstarken der Wärmepumpe. Nachdem der Markt 2024 zwischenzeitlich eingebrochen war, legte der Absatz im ersten Halbjahr 2025 wieder kräftig zu: Rund 139.000 verkaufte Geräte bedeuten ein Plus von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.¹⁵ Der Zusammenhang ist klar: Trotz politischer Diskussionen um das Gebäudeenergiegesetz (GEG) kehrt das Vertrauen der Verbraucher zurück – getrieben durch die Aussicht auf langfristig stabilere Strompreise. Für die Energiewende ist dies die entscheidende Schlussfolgerung: Je größer der Anteil erneuerbarer Quellen im Strommix, desto attraktiver wird die Elektrifizierung von Gebäuden, was den Kreis aus Angebot und Nachfrage schließt.
Diese Entwicklung ist weit mehr als ein ökologischer Erfolg. Sie wird zunehmend zum ökonomischen Faktor. Denn Wind und Sonne schicken keine Rechnung für Brennstoffe. Laut einer Analyse von Aurora Energy Research (im Auftrag von Agora Energiewende) dämpft der Erneuerbaren-Ausbau die Preisschocks fossiler Träger massiv. Die Prognose: Ein weiterer Zuwachs der Kapazitäten bis 2030 könnte den durchschnittlichen Börsenstrompreis um rund 20 Euro pro Megawattstunde senken.¹⁴
Günstigerer Strom wiederum ist der stärkste Hebel für die Wärmewende. Das zeigt sich aktuell am Wiedererstarken der Wärmepumpe. Nachdem der Markt 2024 zwischenzeitlich eingebrochen war, legte der Absatz im ersten Halbjahr 2025 wieder kräftig zu: Rund 139.000 verkaufte Geräte bedeuten ein Plus von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.¹⁵ Der Zusammenhang ist klar: Trotz politischer Diskussionen um das Gebäudeenergiegesetz (GEG) kehrt das Vertrauen der Verbraucher zurück – getrieben durch die Aussicht auf langfristig stabilere Strompreise. Für die Energiewende ist dies die entscheidende Schlussfolgerung: Je größer der Anteil erneuerbarer Quellen im Strommix, desto attraktiver wird die Elektrifizierung von Gebäuden, was den Kreis aus Angebot und Nachfrage schließt.
Trotz positiver Entwicklungen: Herausforderungen bleiben
So ermutigend die Rekordzahlen sein mögen, wäre es falsch, die Augen vor den verbleibenden Hürden zu verschließen. Die Kernfrage der Energiewende lautet weiterhin: Wie garantieren wir Versorgungssicherheit, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint? Das System benötigt dringend mehr flexible, gesicherte Leistung als Backup für die „Dunkelflaute“.
Ein weiteres Nadelöhr bleibt der Netzausbau. Während im windreichen Norden neue Kapazitäten entstehen, fehlen oft noch die Stromautobahnen, um die Energie effizient in die Industriezentren des Südens zu transportieren. Dabei endet die Verantwortung nicht an der Landesgrenze: Ein gut vernetzter europäischer Binnenmarkt ist der beste Versicherungsschutz gegen Ausfälle und Preissprünge. Deshalb muss das Tempo beim Leitungsbau – auch über die bisherigen Planungsziele hinaus – weiter forciert werden.¹⁶
Auch der Kampf gegen den Bürokratie-Dschungel ist noch längst nicht gewonnen. Zwar hat die Bundesregierung 2025 mit beschleunigten Genehmigungsverfahren für Erneuerbaren-Projekte reagiert,¹⁷ doch in der Praxis bremsen komplexe Vorgaben die Umsetzung vielerorts noch immer aus.
Hinzu kommt ein schwieriges Marktumfeld mit volatilen politischen und wirtschaftlichen Faktoren. Unternehmen und Investor:innen benötigen hier vor allem eines: verlässliche Rahmenbedingungen, damit aus geplanten Projekten auch real erzeugte Gigawatt werden können.
Ein weiteres Nadelöhr bleibt der Netzausbau. Während im windreichen Norden neue Kapazitäten entstehen, fehlen oft noch die Stromautobahnen, um die Energie effizient in die Industriezentren des Südens zu transportieren. Dabei endet die Verantwortung nicht an der Landesgrenze: Ein gut vernetzter europäischer Binnenmarkt ist der beste Versicherungsschutz gegen Ausfälle und Preissprünge. Deshalb muss das Tempo beim Leitungsbau – auch über die bisherigen Planungsziele hinaus – weiter forciert werden.¹⁶
Auch der Kampf gegen den Bürokratie-Dschungel ist noch längst nicht gewonnen. Zwar hat die Bundesregierung 2025 mit beschleunigten Genehmigungsverfahren für Erneuerbaren-Projekte reagiert,¹⁷ doch in der Praxis bremsen komplexe Vorgaben die Umsetzung vielerorts noch immer aus.
Hinzu kommt ein schwieriges Marktumfeld mit volatilen politischen und wirtschaftlichen Faktoren. Unternehmen und Investor:innen benötigen hier vor allem eines: verlässliche Rahmenbedingungen, damit aus geplanten Projekten auch real erzeugte Gigawatt werden können.
Bedeutung für klimaVest
Die insgesamt positiven Entwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien schaffen günstige Voraussetzungen für sachwertbasierte ESG-Investments. Für klimaVest bedeutet dies, dass wir weiterhin gezielt auf Projekte setzen, die langfristig stabilen Ertrag bringen und gleichzeitig einen positiven Beitrag zur Energiewende leisten. Wir sind überzeugt, dass dieser Ansatz auch in Zukunft einen festen Platz in den Portfolios unserer Anleger:innen haben wird – mit einer klaren Ausrichtung auf nachhaltige und zukunftssichere Investments.
¹ https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/studie-ausbau-erneuerbarer-energien-pariser-abkommen
² https://www.photovoltaik.info/news/solaranlagen-deutschland-meldet-rekord-bei-installationen-2025/
³ https://enery.energy/photovoltaik-in-europa/
⁴ https://www.wind-energie.de/fileadmin/redaktion/dokumente/publikationen-oeffentlich/themen/06-zahlen-und-fakten/2025_Status_des_Offshore-Windenergieausbaus_Erstes_Halbjahr.pdf
⁵ https://www.wind-energie.de/fileadmin/redaktion/dokumente/publikationen-oeffentlich/themen/06-zahlen-und-fakten/20240715_Status_des_Offshore-Windenergieausbaus_Halbjahr_2024.pdf
⁶ https://www.offshore-windindustrie.de/windparks/europa
⁷ https://www.iwr.de/news/ausbau-windenergie-deutschland-verdoppelt-neue-windenergieleistung-an-land-im-ersten-halbjahr-2025-news39215#:~:text=Auf%20die%20Windenergie%20an%20Land,mit%20der%20Stromproduktion%20beginnen%20k%C3%B6nnen
⁸ https://www.ise.fraunhofer.de/en/press-media/press-releases/2025/public-electricity-generation-2024-renewable-energies-cover-more-than-60-percent-of-german-electricity-consumption-for-the-first-time.html
⁹ https://battery-charts.de/de/home-de/
¹⁰ https://www.solarpowereurope.org/insights/outlooks/european-market-outlook-for-battery-storage-2025-2029
¹¹ https://www.netzausbau.de/prognose#:~:text=Insgesamt%20bel%C3%A4uft%20sich%20der%20Bedarf,2025%20anvisierten%204.400%20km%20%C3%BCbertroffen
¹² https://energy.ec.europa.eu/news/eu-guidance-ensuring-electricity-grids-are-fit-future-2025-06-02_en
¹³ https://www.ise.fraunhofer.de/en/press-media/press-releases/2025/public-electricity-generation-2024-renewable-energies-cover-more-than-60-percent-of-german-electricity-consumption-for-the-first-time.html
¹⁴ ww.agora-energiewende.de/publikationen/erneuerbare-energien-senken-strompreise-unabhaengig-von-der-nachfrage
¹⁵ https://www.energie.de/et/news-detailansicht/nsctrl/detail/News/waermepumpen-absatz-waechst-um-55-prozent?utm_source=chatgpt.com
¹⁶ https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Dossier/netze-und-netzausbau.html#:~:text=Die%20i.R.d.%20regelm%C3%A4%C3%9Figen%20Netzausbau%2DControlling,liegen%20in%20Zust%C3%A4ndigkeit%20der%20Bundesl%C3%A4nder.&text=Zusammenfassend%20ist%20im%20Jahr%202022,haben%20den%20vollst%C3%A4ndigen%20Betrieb%20aufgenommen
¹⁷ https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/bundesregierung-bringt-schnellere-genehmigungsverfahren-fuer-erneuerbare-energien-auf-den-weg
² https://www.photovoltaik.info/news/solaranlagen-deutschland-meldet-rekord-bei-installationen-2025/
³ https://enery.energy/photovoltaik-in-europa/
⁴ https://www.wind-energie.de/fileadmin/redaktion/dokumente/publikationen-oeffentlich/themen/06-zahlen-und-fakten/2025_Status_des_Offshore-Windenergieausbaus_Erstes_Halbjahr.pdf
⁵ https://www.wind-energie.de/fileadmin/redaktion/dokumente/publikationen-oeffentlich/themen/06-zahlen-und-fakten/20240715_Status_des_Offshore-Windenergieausbaus_Halbjahr_2024.pdf
⁶ https://www.offshore-windindustrie.de/windparks/europa
⁷ https://www.iwr.de/news/ausbau-windenergie-deutschland-verdoppelt-neue-windenergieleistung-an-land-im-ersten-halbjahr-2025-news39215#:~:text=Auf%20die%20Windenergie%20an%20Land,mit%20der%20Stromproduktion%20beginnen%20k%C3%B6nnen
⁸ https://www.ise.fraunhofer.de/en/press-media/press-releases/2025/public-electricity-generation-2024-renewable-energies-cover-more-than-60-percent-of-german-electricity-consumption-for-the-first-time.html
⁹ https://battery-charts.de/de/home-de/
¹⁰ https://www.solarpowereurope.org/insights/outlooks/european-market-outlook-for-battery-storage-2025-2029
¹¹ https://www.netzausbau.de/prognose#:~:text=Insgesamt%20bel%C3%A4uft%20sich%20der%20Bedarf,2025%20anvisierten%204.400%20km%20%C3%BCbertroffen
¹² https://energy.ec.europa.eu/news/eu-guidance-ensuring-electricity-grids-are-fit-future-2025-06-02_en
¹³ https://www.ise.fraunhofer.de/en/press-media/press-releases/2025/public-electricity-generation-2024-renewable-energies-cover-more-than-60-percent-of-german-electricity-consumption-for-the-first-time.html
¹⁴ ww.agora-energiewende.de/publikationen/erneuerbare-energien-senken-strompreise-unabhaengig-von-der-nachfrage
¹⁵ https://www.energie.de/et/news-detailansicht/nsctrl/detail/News/waermepumpen-absatz-waechst-um-55-prozent?utm_source=chatgpt.com
¹⁶ https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Dossier/netze-und-netzausbau.html#:~:text=Die%20i.R.d.%20regelm%C3%A4%C3%9Figen%20Netzausbau%2DControlling,liegen%20in%20Zust%C3%A4ndigkeit%20der%20Bundesl%C3%A4nder.&text=Zusammenfassend%20ist%20im%20Jahr%202022,haben%20den%20vollst%C3%A4ndigen%20Betrieb%20aufgenommen
¹⁷ https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/bundesregierung-bringt-schnellere-genehmigungsverfahren-fuer-erneuerbare-energien-auf-den-weg